Die Mitglieder des neugewählten CDU-Vorstandes der CDU Riesenbeck wollen sich verstärkt für die Belange ihres Heimatortes einsetzen

Mit viel Tatendrang wollen sich die Mitglieder des neugewählten Vorstandes der CDU Riesenbeck in den kommenden zwei Jahren für die Belange ihres Heimatortes einsetzen. Das wurde auf der Mitgliederversammlung der CDU-Riesenbeck deutlich.

Dabei sehen die Mitglieder der Riesenbecker Christdemokraten vor allem in der Gestaltung des Riesenbecker Ortskerns, in den Bereichen der Bevergerner Straße, Heinrich-Niemeyer-Straße und Emsdettener Straße, besonderen Handlungsdruck. Auch für mehr Barrierefreiheit im Ortskern wollen sich die Mitglieder des neugewählten Vorstandes verstärkt einsetzen. Mit Blick auf die lange Liste von über 200 Bürgerinnen und Bürgern, die sich um einen städtischen Bauplatz in Riesenbeck bewerben, sprach der wiedergewählte Vorsitzende Robert Everwand von einem starken Signal für die Zukunft Riesenbecks und der Stadt Hörstel. „Die hohe Nachfrage in allen vier Stadtteilen zeigt, dass die Stadt Hörstel ein attraktiver Standort ist. Das so viele junge Menschen sich in ihrem Heimatort eine Zukunft mit Eigenheim aufbauen wollen zeigt, dass unsere Stadt als ländliche Kommune in einer starken Region alle Chancen für eine positive Entwicklung hat“, so Everwand. Aus Sicht des 35-jährigen komme ich darauf an, dass die Stadt bei der Entwicklung neuer Baugebiete in allen vier Stadtteilen endlich mehr Initiative zeige. Everwand forderte in den nächsten Jahren wieder verstärkt darauf zu achten, dass sich alle Stadtteile gleichermaßen gut entwickeln. In diesem Zusammenhang forderte er die Weichen so zu stellen, dass für Unternehmen auch zukünftig in allen vier Stadteilen Gewerbeflächen angeboten werden können.

Einen interessanten Einblick in die Arbeit des CDU Stadtverbandes gab Andreas Witte aus Bevergern. Witte, der seit 2017 Vorsitzender des Stadtverbandes ist, lud die Mitglieder der CDU dazu ein sich im nächsten Jahr in Themenzirkeln des CDU-Stadtverbandes einzubringen. Hierdurch, so Witte, sollen für die Stadt gemeinsam neue Ideen und Konzepte in den Bereichen „Umwelt und Landwirtschaft“, „Gesundheit, Soziales und Integration“, „Bauen, Wirtschaft und Verkehr“ und „Schule, Jugend, Kultur und Sport“ entwickelt werden. Zum Abschluss der Mitgliederversammlung gab Karl-Josef Laumann, NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, einen pointierten Überblick über das aktuelle politische Geschehen in NRW und Berlin. Dabei sorgten insbesondere die medizinische Versorgung im ländlichen Raum und die anstehende Wahl eines neuen CDU-Bundesvorsitzenden für angeregte Diskussionen.

Mit guten Wahlergebnissen bei den Vorstandwahlen brachten die anwesenden CDU-Mitglieder eine große Zustimmung zur Arbeit des Vorstandes zum Ausdruck. Besonders freuten sich die Christdemokraten darüber, dass mit Martin Wirth und Eugen Bühner zwei neue Vorstandsmitglieder zu Beisitzern gewählt wurden.

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