Eine Kommune, halb so groß wie die Stadt Hörstel, im gleichen Kreis und Bundesland, schafft es, sage und schreibe 14 ha Bauland für 260! Bauplätze auszuweisen. Ob das am CDU Bürgermeister liegt...?

Unsere Stadt hat in 2018 auch historisches geschafft: Mit acht Bauplätzen so wenig wie noch nie verkauft - bezeichnend.

In Ostbevern hat man offensichtlich Vertrauen in die eigene Stärke und Entwicklung der Gemeinde.

Schade, dass unsere Verwaltungsspitze das für Hörstel anders sieht und solche Entwicklungen ausbremst.

Die SPD fordert Innenverdichtung und preisgebundenen Wohnungsbau und merkt gar nicht, dass schon diverse Projekte im Innenbereich laufen. Auch für neue Baugebiete sind Flächen dafür reserviert. Sogar soviel, dass der SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Müller statt drei lieber nur zwei der geplanten Mehrfamilienhäuser für diese Zwecke zulassen möchte - was will die SPD denn nun eigentlich...?

Zum anderen treibt diese extreme Verknappung des Angebotes deutlich die Preise - ist das etwa sozial? Wir meinen nein.

Wir werden hier darum weiter dran bleiben, um unsere Stadt im interkommunalen Vergleich zu einer Gewinnerkommune zu entwickeln.

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